Das Wasser kann plötzlich von den Bergspitzen herunterströmen und alles auf seinem Weg zerstören und vernichten.
Wenn das Wasser langsam steigt und sich in kurzer Zeit wieder zurückzieht, könnte sich herausstellen, dass wir uns mit unserem Haus auf dem Nachbarngründstück befinden. Also, man braucht Anker. Die Aktivanker bieten den ersten Widerstand. Wenn das Wasser höher steigt, als die Länge der Ankerseile es erlaubt, kann es passieren, dass das Haus sich neigt und dann taucht. Fazit: man braucht einen Anker, der sich bei bestimmter Belastung selbst lösen kann. Bei mehreren Ankerpunkten muss die Auslösung gleichzeitig erfolgen.
Bei einem starken Ansturm hat es keinen Sinn, sich mit der Natur zu messen. Besser ist es der Naturkraft nachzugeben, um sein eigenes Leben und die Wohnung zu erhalten.
In diesem Fall würde sich das Haus "Linse" flussabwärts bewegen und dabei ganz bleiben und seine Schwimmfähigkeit beweisen.